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Drupal 8 ist da! So läuft die Installation...

Endlich ist es da, Version 8 des besten Content Management Systems der Welt. Die Änderungsankündigungen sind vielversprechend, doch es ist viel Zeit vergangen, seit im Oktober 2014 auf der DrupalCon Amsterdam die erste Alpha von Drupal 8 released wurde. Jetzt ist Version 8 da und bereit in Produktivumgebungen eingesetzt zu werden. Hier ein kleiner Leitfaden für die Installation:

Nagios Server Monitoring

Ein paar Debian Server sind schnell installiert und ehe man sich versieht betreibt man ein Netzwerk aus Servern mit mehreren Diensten und verliert den Überblick. Fällt irgendwo etwas aus, führt das nicht selten zu einer Kettenreaktion und bemerkt man den Fehler zu spät, gibt es viel Aufräumarbeit. Das professionelle Monitoring Tool Nagios schafft Abhilfe. Und ist denkbar einfach einzurichten.

Profitbricks RAM, CPU Kerne und Storage unter Debian ohne Neustart erweitern

Das Profitbricks das Hot-Adding von Server-Ressourcen unterstützt ist im Cloud-Computing Bereich zwar nicht verwunderlich, aber trotzdem immer noch brutal hilfreich. Unter Windows werden die neuen Ressourcen sofort verfügbar gemacht, sobald sie provisioniert sind. Unter Linux sieht das anders aus. Aber auch hier ist kein Neustart erforderlich.

Postfix/Dovecot Mailserver unter Debian einrichten und mit MySQL und phpMyAdmin verwalten

Einen sicheren Mailserver unter Debian einzurichten ist eine einfache Sache und geht sehr zügig. Das ist nicht nur nützlich um seine E-Mails zu verwalten, sondern auch praktisch für Anwendungen die in der Lage sein sollen E-Mails zu versenden (z.B. PHP Skripte über die mail() Funktion).

Debian DNS Server installieren und konfigurieren (Caching und eigene Zonen)

Betreibt man Server in einem eigenen Netzwerk kann es aus Performance-Gründen durchaus Sinn machen einen eigenen DNS Server zu betreiben. Müssen bei einer Server-Kommunikation Namen aufgelöst werden, ist immer eine Anfrage an einen Nameserver erforderlich. Liegt der außerhalb des Netzwerkes (z.B. beim ISP) begibt man sich in eine Abhängigkeit, die Geschwindigkeitseinbußen zur Folge haben kann. Mit einem eigenen DNS Server können Namensauflösungen gecached und auch eigene Zonen definiert werden. So können sowohl externe Anfragen schneller verarbeitet, als auch in der internen Kommunikation mit FQDNs gearbeitet werden. Die Konfiguration mit Debian ist denkbar einfach.

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