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Videobeleuchtung - Richtig und günstig beleuchten beim Videodreh Teil 1

Wenn man sich in Foren und Videoseite wie Vimeo oder Youtube umschaut bemerkt man oft, dass viele Hobbyfilmer danach streben, professionellere Videos zu produzieren. Vielleicht aus kommerziellen Gründen, vielleicht auch nur um sich von der gigantischen Gruppe der Webcam/Hobby/Homevideo-Filmer abzusetzen. Grundlagen wie "Stativ benutzen" und "nicht während des Takes zoomen" sorgen schonmal dafür, dass der Betrachter nicht sofort lahme Augen kriegt und genervt den Monitor ausschaltet oder auf Löschen klickt. Kreative Köpfe fangen irgendwann an sich das Equipment der "Großen" anzugucken und es nachzumachen. Größere Kameras, Bessere Objektive, Filter, Schwebestative, 35mm Adapter, und und und. Aber all diese Überlegungen und Neuanschaffungen entstehen aus dem typischen Gedanken, wie man sich und sein Equipment verbessern kann um Motive besser einfangen zu können. Stattdessen könnte man sich ja auch überlegen, wie man das Motiv verändern kann, um es besser zu machen. Und hier kommt die Beleuchtung ins Spiel.

Steadycam auf der RWTH Transparent

Zum ersten offizielle Einsatz kam die Steadycam auf der RWTH Transparent Veranstaltung am 25. Januar 2008.

Was sich sofort bemerkbar gemacht hat, war die fehlende Wasserwaage für die horizontale Ausrichtung, die ich unbedingt noch nachrüsten muss. Ich musste außerdem viel an der Steadycam justieren, wenn ich die Kamera mal mehr nach unten oder mehr nach oben neigen wollte. Für Point-And-Shoot ist das Konstrukt also schonmal untauglich. Ein Schwenk mit der Steadycam muss schon erstmal 1 Minute oder länger vorbereitet werden.