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Mit dem Rennrad in den Alpen Teil 6 - Schneefall

Der Tag beginnt mit dem Klang von Regen auf dem Dach. Als wir letztendlich gegen halb acht aufstehen ist gerade ein wenig blauer Himmel zu sehen. Über den Bergen thronen weiterhin schwarze Gewitterwolken. An sich gar kein hässlicher Anblick, wenn da nicht der Plan wäre, heute den Passo Torri di Fraele zu fahren.

Mit dem Rennrad in den Alpen Teil 4 - Gavia Pass

Als wir gestern ins Bett gingen, war nicht klar, was unsere Beine heute morgen von dem Plan den Gavia Pass hochzustrampeln halten würden. Das erste was wir nach dem Aufwachen tun ist die Muskeln checken. Soweit alles klar. Es schmerzt und ist verkatert, aber keiner hat Dramatisches zu vermelden. Wir beginnen wieder Energy Drinks in uns reinzuschütten, aber diesmal ohne Angst (und andersfarbig). Wir wissen jetzt, dass wir Alpenpässe bezwingen können. Die einzige Frage, die sich stellt ist, ob wir einen Tag nach dem Stilfser Joch genug Körner haben, um den Gavia Pass ohne Schande zu überstehen.

Mit dem Rennrad in den Alpen Teil 2 - Anreise

Um kurz vor 5 klingelt der Wecker, kurz vor sechs bin ich in Düsseldorf um meinen Mitstreiter abzuholen und kurz nach sechs sind wir auf der Autobahn. Das Kreuz Heumar umfahren wir noch vor dem Berufsverkehr, und als wir gegen 10 Uhr eine Pause machen, sind es bereits über 30 Grad. Das Wetter ist zwar noch leicht bewölkt, aber je weiter wir Richtung Süden fahren, desto besser wird es. Kurz vor Österreich besorgen wir uns eine Vignette, die wir eigentlich nur für ein kurzes 20km Stück Autobahn brauchen. Leider kann man nur für mindestens 10 Tage kaufen und zahlt 7,90 Euro.

Mit dem Rennrad in den Alpen Teil 1 - Vorbereitung

Was für viele Rennradfahrer gleichzeitig Königsdisziplin und das höchste der Gefühle ist, habe ich noch nie gemacht. Und das obwohl ich schon mein Leben lang begeistert lange Radtouren fahre, den Profiradsport verfolge und nun in meiner vierten Saison selber auf dem Rennrad unterwegs bin. Die Rede ist natürlich von einem Radurlaub in den Alpen.

Nokia Sports Tracker jetzt endgültig umgezogen

Nach langen Wartezeiten ist der neue Sports Tracker Service jetzt endlich zum eigenständigen Projekt geworden unter www.sports-tracker.com. Mit schickem neuen Interface und Anwendungen für neue Endgeräte löst der neue Service damit den alten, von Nokia entwickelten und gesponsorten Dienst ab. Aber es ist nicht alles besser geworden...

Bell/Giro Crash Replacement - Fahrrad Helm wird bei Unfall günstig vom Hersteller ersetzt.

Wer einen Unfall mit dem Fahrrad hat und dabei seinen Helm beschädigt, sollte diesen auf jeden Fall austauschen. Das Styropor aus dem der Helm besteht ist so konstruiert, dass es bei Aufschlägen stark komprimiert und so eine Art Pufferzone bildet. Sind also in einem Helm nach einem Unfall Risse zu sehen, dann hat der Helm versagt. Sind Quetschungen zu sehen, hat der Helm perfekt funktioniert. Ein weiteres mal wird das Material allerdings nicht komprimieren und oft sind Risse im Material auch nicht mit bloßem Auge zu erkennen, können aber bei einem Folgecrash dazu führen, dass der Helm auseinanderbricht und nicht mehr schützt. Ein Unfallhelm sollte also auf keinen Fall weiter getragen werden. Bell und Giro bieten für beschädigte Helme ein Crash Replacement an. Alten Helm gegen neuen austauschen und nur 50% der UVP zahlen.

Nokia Sports Tracker ist tot. Lange lebe der Sports Tracker.

Auf sportstracker.nokia.com findet sich die traurige Nachricht: "Thank you Nokia Sports Tracker beta users! After two and a half years of operation, the Nokia Sports Tracker beta service will close as of June 30, 2010. Thanks to all of you exercise enthusiasts who used the service and contributed valuable feedback to its improvement." Aber es geht weiter. Der Nokia Sports Tracker ist zwar beendet, aber ein neuer Service wurde ins Leben gerufen, der sich ganz einfach nur noch Sports Tracker nennt.

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