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Drupal Module programmieren - Autotag Teil 3 (Das Modul)

Was wir zuerst brauchen ist ein Taxonomie-Vokabular, in dem unsere Tags gespeichert werden können. Also einfach eins anlegen unter admin/content/taxonomy. Name, Beschreibung, Inhaltstypen sind alle egal. Stellt es so ein, wie ihr es braucht. Unter Einstellungen macht einen Haken bei Tags und Mehrfachauswahl und lasst Erforderlich frei. Wir wollen den Benutzer ja nicht zwingen etwas einzugeben, sondern wollen automatisch Tags hinzufügen, wenn er es nicht tun will oder vergisst.

Drupal Module programmieren - Autotag Teil 1 (Dateistruktur)

Module sind das Herzstück des Content Management Systems Drupal. Nach der reinen Installation ist das CMS erstmal leer und langweilig. Es sind die Module, die Leben in die Sache bringen. Auch wenn die Drupal Community unzählige extrem nützliche Module zur Verfügung stellt, kommt es schonmal vor, dass man vergeblich sucht, aber nicht das richtige findet. In dem Fall kommt man nicht darum herum, ein eigenes Modul zu programmieren. Zum Glück ist das einfacher als man denkt. Wer Kenntnisse in PHP und SQL hat, sollte keine Probleme damit haben. Eigentlich muss man nur lernen, sich eine handvoll von Drupal zu Verfügung gestellter Funktionen zu nutze zu machen, und ein paar Grundregeln zu beachten. Die erste davon betrifft die Dateistruktur.

Prominente Firmen die ihre Webseiten auf Drupal basieren

Seitdem das Weiße Haus auf das Content Management System Drupal umgestiegen ist, haben Drupal Entwickler keine Probleme mehr, potentielle Kunden von "ihrem" CMS zu überzeugen. Dabei gibt es noch eine ganze Menge anderer bekannter und berühmter Beispiele von Firmen, die sich Drupal für ihre Webseiten zu nutze machen. Der Drupal Entwickler Dries Buytaert führt eine Liste.

Drupal Multisite Installation - Gemeinsame Benutzerdatenbank (User table sharing)

Der Drupal Slogan "Community plumbing" ist nicht einfach aus der Luft gegriffen. Eine extrem wertvolle Eigenschaft ist die sogenannte Multisite Installation. Im ersten Teil zu diesem Thema bin ich auf die Grundlagen der Einrichtung eines solchen Systems eingegangen. Diesmal gehts um etwas spezifischeres: die gemeinsame Benutzerdatenbank, auch "User table sharing" genannt

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